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Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. dent. Heike Heinen, Dr. med. dent. Axel Heinen
Tel.: (0241) 8 87 47 80
Fax: (0241) 88 74 78 16
E-Mail: dres.heinen@t-online.de

Sie erreichen unsere Zahnarztpraxis in Aachen bequem mit allen Buslinien, da sich der zentrale Busbahnhof in ca. 200 m Entfernung befindet.
Sollten Sie mit dem Auto zu uns kommen, stehen Ihnen in der Nähe ausreichend Parkplätze zur Verfügung.




Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. dent. Heike Heinen, Dr. med. dent. Axel Heinen


Mariahilfstr. 25
52062 Aachen
Tel.: (0241) 8 87 47 80
Fax: (0241) 88 74 78 16
E-Mail: dres.heinen@t-online.de


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Mo: 08:00 - 19:00 Uhr

Di: 08:00 - 19:00 Uhr

Mi: 08:00 - 19:00 Uhr

Do: 08:00 - 19:00 Uhr

Fr: 08:00 - 17:00 Uhr

Und nach Vereinbarung

Unsere Praxis ist behindertengerecht eingerichtet (Treppenlift).

Gesundheitsnews



Bundeszahnärztekammer fordert Sonderabgabe auf zuckerhaltige Softdrinks
Empfehlungen anlässlich der Tagung der Verbraucherschutzminister

Anlässlich der aktuellen Tagung der Verbraucherschutzminister von Bund und Ländern fordert die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) die Einführung einer Sonderabgabe auf stark gezuckerte Softdrinks. Zudem empfiehlt die BZÄK eine deutliche Reduktion des Zuckeranteils in Nahrungsmitteln für Kinder sowie Werbebeschränkungen in diesem Bereich.

„Ein hoher Zuckerkonsum schadet der Gesundheit. In Deutschland werden pro Kopf jährlich etwa 35 Kilogramm Zucker verzehrt. Das ist doppelt so viel wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. Neben den bekannten allgemeinmedizinischen Risiken einer stark zuckerhaltigen Ernährung fördert diese insbesondere Karies. Besonders die steigenden Fallzahlen der frühkindlichen Karies machen uns große Sorgen. Andere Länder haben uns vorgemacht, dass man mit einer „Zuckersteuer“ zur Gesundheit der Bürger beitragen kann. Deshalb setzt sich die BZÄK dafür ein,  dass die Politik auch bei uns in diesem Bereich dringend tätig wird“, so Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer.

Hintergrund Seit April 2018 gilt in Großbritannien eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke. Dort hatte allein die Ankündigung einer Zuckersteuer ausgereicht, um die Lebensmittelindustrie zur deutlichen Reduktion des Zuckeranteils in Softdrinks zu bewegen. Softdrinks in Großbritannien enthalten heute teilweise nur noch halb so viel Zucker wie in Deutschland.
Neben Großbritannien haben auch Frankreich, Mexiko, Südafrika, Belgien, Irland und Ungarn eine Zuckersteuer eingeführt.



„Au Backe – Zahnschmerzen im Urlaub“
Kostenfreier Sprachführer „Au Backe – Zahnschmerzen im Urlaub“

Sonne, Strand, Meer – und ausgerechnet jetzt bohrende Zahnschmerzen. Der proDente Sprachführer „Au Backe – Zahnschmerzen im Urlaub“ hilft Patienten, sich auch im Urlaub beim Zahnarzt gut verständigen zu können.

„Das praktische Faltblatt ist so klein, dass es bequem in Portemonnaie oder Hosentasche passt“, erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. „Es sollte auf keiner Urlaubsreise fehlen. So fällt die Verständigung im Fall der Fälle leichter.“
Das Wichtigste in sieben Sprachen

„This tooth is aching“ oder „J´ai une douleur à cette dent“. In sieben Sprachen übersetzt das kleine Wörterbuch die wichtigsten Fragen und Begriffe rund um Zahnschmerzen und zahnmedizinische Behandlung. So können sich Patienten im Notfall beim Zahnarzt im Ausland verständlich machen.

In Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch und Griechisch können Patienten z.B. auf Vorerkrankungen wie „Ich habe einen Herzschrittmacher“ hinweisen. Für Griechenland-Urlauber verwendet der Sprachführer das griechische Alphabet. Mit Hilfe der Beispielsätze können Patienten auch erfragen, wie sie sich nach einer Behandlung verhalten sollen. Eine praktische Urlaubscheckliste rundet den Sprachführer ab.
Kostenfrei bestellen:

Patienten können das Informationsmaterial bei proDente unter der Telefonnummer 01805-55 22 55 oder auf www.prodente.de unter dem Menüpunkt „Service – Broschüren für Patienten“ beziehen.

Zahnärzte und zahntechnische Innungsbetriebe erhalten je 100 Exemplare des Informationsmaterials kostenfrei auf den Fachbesucherseiten unter www.prodente.de oder über die Bestellhotline 01805-55 22 55.



Gesund im Mund – auch mit Pflegegrad
Ab Juli mehr zahnärztliche Prävention für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung

Ob in der Zahnarztpraxis, zu Hause oder in Einrichtungen – mit neuen Leistungen wird ab dem 1. Juli 2018 die Verhütung von Zahnerkrankungen bei Pflegebedürftigen sowie Menschen mit Behinderung unterstützt. „Wir Vertragszahnärzte begrüßen diesen wichtigen Schritt in Richtung gleichwertige Teilhabe an bedarfsgerechter Versorgung“, so Dr. Holger Weißig, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Sachsen. Bei Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung zeige die Statistik eine schlechtere Mundgesundheit und daher einen deutlichen Hilfs- und Handlungsbedarf.
Zu den neuen Leistungen gehören die Erhebung des Mundgesundheitsstatus, die Aufklärung über Mundgesundheit, die Erstellung eines individuellen Mundgesundheitsplans und die halbjährliche Entfernung harter Zahnbeläge. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Mundgesundheit von Menschen mit Behinderung und mit Pflegebedarf zu erhalten und zu verbessern.
In Sachsen gibt es derzeit 243 Kooperationsverträge zwischen Zahnärzten und stationären Pflegeeinrichtungen. Darüber hinaus sind viele Zahnärzte in Eigeninitiative auch ohne einen solchen Vertrag in den Pflegeeinrichtungen oder auch bei Hausbesuchen präsent. Diese Zusammenarbeit soll mit den neuen präventiven Leistungen ebenso gestärkt werden wie die Versorgung der Pflegebedürftigen im Rahmen von aufsuchender häuslicher Betreuung.

Gute Mundgesundheit wirkt sich positiv auf Essen, Sprechen und Lachen aus „Beim Eintritt von Pflegebedürftigkeit lässt die Fähigkeit zur selbstständigen Mundpflege häufig nach und Senioren oder Menschen mit Behinderung benötigen Unterstützung. Erfolgt dies nicht, verschlechtert sich der Zahnstatus rasant“, betont Dipl.-Stom. Iris Hussock, Vorstandsreferentin der Landeszahnärztekammer Sachsen für Prävention. Deswegen sei die Stärkung von präventiven zahnärztlichen Maßnahmen in der Pflege ein echter Mehrwert für die Patienten. „Zum Beispiel können Zahnärzte individuell geeignete Hilfsmittel zur Prothesenreinigung empfehlen und dabei Angehörige und die Pflegekräfte einbeziehen“, so Hussock. Um Pflegekräfte bei Bedarf intensiver zu schulen, stellt die Zahnärztekammer den Zahnärzten verschiedene Hilfsmittel, wie etwa Vorträge, zur Verfügung und bietet Fortbildungen an.